Sonntag, 28. November 2010

Whirinaki Track

Meine Planung sah vor, bis zur Wanderung zu fahren und dann auf dem Parkplatz dort zu übernachten. Aber es kam besser. Ich fuhr dorthin und kam dann aber etwa 5 Kilometer vor der eigentlichen Wanderung an einem Wasserfall (Mangamate Wasserfall) vorbei, oder besser gesagt dem Wegweiser. Gut, ich gebe zu, ein Geocache war auch noch da, also gab es kein Grund, nicht dorthin zu fahren.

Dort angekommen, stellte sich heraus, dass es auch ein Campingplatz ist. Direkt neben dem Wasserfall. Ich habe dann kurz den Geocache gefunden und mich dann entschieden, die Nacht dort zu verbringen. Es war ein perfekter Ort. Ich parkte meinen Van vielleicht 50 Meter neben dem Wasserfall neben einem Baum. Nun war es auch an der Zeit, meine Hängematte auszuprobieren. Gigi hatte mir zwar gesagt, man könne den Abschlepphaken nicht gebrauchen, weil er zu tief sei, aber ich wollte das selbst herausfinden. Es klappte und meine Hängematte war bereit. Perfekt. Sonne, Hängematte und einen Wasserfall neben dran, perfekt.

Dienstag, 23. November
Morgen früh machte ich mich auf zur Wanderung. Ich war ja relativ früh und so startete nach 08.00 Uhr schon mit der Wanderung. Der Wanderweg führte eigentlich immer dem gleichen Fluss entlang. Am Anfang nahm ich aber den Weg rechts vom Fluss, den „Waterfall Loop“, nur von Wasserfällen hatte ich nicht viel gesehen. Schlussendlich mündete der Loop wieder in den Hauptweg und ich lief (nun den Fluss auf der rechten Seite) und lief und lief … bis ich schlussendlich nach 16 Kilometern bei einer Hütte landete (Central Whirinaki Hut). Der Wanderweg war alles andere als nur flach dem Fluss entlang, es ging ständig auf und ab. Nicht krass, aber spürbar. Ansonsten war alles normaler Waldboden, was sehr angenehm war (vgl. Milford Track – meistens gekiest). Der Weg wurde meistens der Natur überlassen, was ich eigentlich ganz nett fand.

Es war nun Mittag und ich legte eine Pause ein. Ich wollte ja noch weiter bis zur „Upper Whirinaki Hut“. Gemäss Wegweiser würde das nochmals 3 Stunden dauern. So nach einer weiteren Stunde laufen, kam ich an den Wegweiser, wo der Wanderweg weiter geht zu meiner Hütte. Hier konnte man aber auch noch eine Cave anschauen gehen, die ich nach einer kleinen „Ich-kann-den-Weg-nicht-mehr-sehen“-Suchaktion doch noch fand. Ziemlich gross und eindrücklich. Zurück beim Wegweiser sollte mich ja nun nichts mehr zurück halten. Nach 10 Metern war klar, der Weg wurde tatsächlich der Natur überlassen, doch diesmal etwas zu wörtlich genommen. Es war alles überwachsen und ich konnte noch erahnen, wo der Weg sein sollte. Ich kämpfte mich von orangem Dreieck zu Dreieck doch nach 100 Metern war Schluss. Ich stellte mir dann den Wanderweg überall vor und kletterte und vor allem kämpfte ich durch den Busch bis ich 15 Minuten später irgendwie im Hang hing, mit grossem Rucksack auf dem Rücken und mir sagte, es geht nicht mehr, es hat keinen Sinn. Ich kehrte um, ich gab auf.

Es gab zwei Wege, um zu meiner Hütte zu kommen. Der Zweite war auf dem Rückweg zur ersten Hütte wo ich schon war. Also lief ich zurück und auf halbem Weg habe ich den Wegweiser gefunden. Neues Glück – alte Geschichte. Es sah noch gut aus, bevor ich dann den Bach überqueren musste und dann nochmals, die Schuhe schon totalnass, bis auch hier, das nächste kleine Dreieck nicht mehr sichtbar war. Ich war enttäuscht, wütend,… und so kehrte ich der ganzen Aktion den Rücken zu und lief uninspiriert zur ersten Hütte zurück. Zuerst wollte ich die 4 Stunden noch zurück zum Van laufen, entschied mich aber dagegen, da ich sicher schon 25 Kilometer gemacht hatte und es doch schon Nachmittag war. Ich wollte das Beste aus der Situation machen und fing an ein Feuer zu machen um die Hütte etwas aufzuwärmen.

Ich verlange ja überhaupt keinen perfekten Wanderweg, um himmelsgottswillen auch nicht. Da kann es „muddy“ sein, oder steil oder was auch immer, mir doch egal, solange der Wanderweg einfach existiert.

Späte Gesellschaft
Zu später Stunde, es war schon am Eindunkeln, trudelte noch Brynley und Conny aus Auckland in der Hütte ein. Sie waren erst an diesem Tag in Auckland gestartet und so dauerte es eben ein bisschen, bis sie hier ankamen (und sie waren nicht die Schnellsten): Was ich in 3 ½ Stunden erledigte, brauchten sie 5 ½ Stunden dafür. Sie waren sicher nicht unglücklich über die Tatsache, dass es bereits warm war in der Hütte.

Eher unglücklich waren sie aber über meine Berichterstattung über den Status des Wanderweges, den sie am nächsten Tag auch nehmen wollten. Sie haben eine 6-Tages Wanderung geplant und waren dann nicht mehr so überzeugt von der Idee…

Zurück zum Van
Ich habe es mir lange überlegt, ob ich mit den Beiden nochmals den anderen Wanderweg versuchen soll, aber habe dann entschieden, den gleichen Weg zurück zum Van zu laufen und das ist etwas, das ich gar nicht gerne mag. Ich bin gespannt, was aus den anderen Beiden geworden ist auf ihrer Wanderung. Habe mir dafür ihre E-Mail Adresse aufgeschrieben und werde mich dann erkundigen.

Zurück beim Van, habe ich noch eine 30-minütige Wanderung drangehängt um zu einem Wasserfall zu kommen. Das war aber nicht viel Spezielles, hätte ich auch bleiben lassen können. Müde genug war ich ja eigentlich schon.

Whakatane-Waikare, nein danke
Nach meinen Erfahrungen hier und der erneuten Auseinandersetzung mit der Wanderung „Whakatane-Waikare River Loop“ und der Feststellung, dass wahrscheinlich der halbe Wanderweg eben auch nicht wirklich aus einem Wanderweg besteht sondern einem dem Bach nach laufen und im Bach laufen, queren und Wanderweg-Suchen … wie auch immer, habe mich entschieden, diese Wanderung auszulassen und direkt zum Lake Waikaremoana zu fahren.

Rotovegas

Samstag, 21. November
Auf dem Weg von den Hot Pools in Miranda (die ich am Morgen nochmals genoss) nach Rotorua, musste ich noch einen Zwischenstopp in Thames (da war ich mit Gigi schon einmal) einlegen. Ich wusste, dass die grossen Läden da auch an Sonntagen offen hatten, nicht wie andere Sachen, die ich eigentlich benötigte. Ich kaufte dann die einzigen Schrauben, die es mit Muttern im Warehouse gab, ein und gab auf dem sehr nassen Parkplatz direkt vor dem Warehouse alles, um bald als Automechaniker anfangen zu können… wenn es nun gelungen ist, Unklarheit zu schaffen, dann habe ich das Ziel erreicht.

Auf dem Weg nach Rotorua hatte ich jedenfalls keine Probleme mehr mit dem Van. Hie und da tönte es zwar etwas komisch, aber das kann man mit lauter Musik gut wettmachen.

In Rotorua (auch genannt Rotovegas) angekommen, da war ich ja schon einmal im August, wusste ich gar nicht so recht, was ich alles anschauen gehen soll. Ich wollte sicher irgendwie Dampf, blubberlndes Wasser und solche Dinge sehen. Wie ich beschlossen habe, dass man Städte am besten mit Geocaching erkundet, habe ich das auch hier gemacht. Ich wurde zwar nicht überall mit einem Fund belohnt, aber immerhin fand ich die besten Orte der kleinen Stadt. Es hatte dann noch so einen Park, der ganz viele abgesperrte „Pools“ hatte die richtig dampften. Das fand ich schon ziemlich cool.

Später fand ich mich im gleichen Wald wieder (Whakarewarewa Forest), wo ich im August Bike-OL gemacht hatte. Im Wald befand sich nämlich ein Cache, mit Sicht auf einen grossen Geysir. Dumm nur, dass sie am Ort der Aussicht geholzt hatten und der Cache nicht mehr auffindbar war. Jedenfalls, den Geysir konnte man Bestens sehen.

Zurück in der Stadt erkundete ich noch ein kleines Dörfchen mitten in der Stadt, das rundherum
wieder solche Hot Pools hatte die dampften. Man konnte auch nochmals den grossen Geysir sehen. Ich beschloss dann auch, nicht noch die $40 zu bezahlen um nahe an den grossen Geysir zu kommen nur damit ich da war…

Sonntag, 22. November
Meine erste Tätigkeit war nun an diesem Montagmorgen, den Van schnell zum Mechaniker zu bringen, um die Amateurarbeit zu verbessern. Nach einer halben Stunde konnte ich den Van schon wieder holen und blätterte lächerliche $46 hin. ;)

Nächster Fixpunkt war das Internet. Die wohl letzte Station für einige Tage (wie ich jetzt bestätigen kann) . Ich musste ja Andrea noch alles Gute wünschen für den Turnerabend. Da kann ja jetzt nichts mehr schief gehen. Kaum aufgelegt mit Andrea, rief noch Hanny an, und somit verlängerte sich meine Internetzeit noch ein bisschen. Als dann alles erledigt war, konnte es losgehen. Eingekauft hatte ich schon am Tag zuvor ($150 ausgegeben nur für mich …) und getankt war auch.

Samstag, 20. November 2010

230 km wandern in 19 Tagen?

Da ich nun alleine unterwegs bin lass ich mich sowieso nicht lumpen – jetzt wird es halt so ein richtiges Beat-Programm. Ich habe mir mal einige Zeit genommen, mit meinem Wanderbuch, dem Lonely Planet und der Strassenkarte irgendwas zu planen. Einziger Fixtermin ist der 11. Dezember (Wanderung im Tongariro Nationalpark mit Chris und Vera).

Provisorisches Programm
21. & 22. November – Rotorua
23. & 24. November – Whirinaki Wanderung (1 Übernachtung, 40km)
25. – 28. November – Whakatane-Waikare River Loop Wanderung (3 Übernachtungen, 65.5km)
29. November – Ruhetag
30. Nov – 2. Dezember – Lake Waikaremoana Wanderung (2 Übernachtungen, 42km), gebucht!

Ich muss noch sagen, dass bei all diesen Wanderungen, 1 Tag mehr vorgeschlagen ist. ;)

Anschliessend solls noch an den östlichsten Punkt gehen.
3. – 6. Dezember – Ostküste und quer irgendwie bis nach New Plymouth an der Westküste
7. – 10. Dezember – Mt Taranaki High-Level Circuit (2 od. 3 Übernachtungen, 50km)
11. Dezember - Tongariro Crossing (mit Chris und Vera)
12. Dezember – evtl. noch mehr Wandern in dieser Gegend
14. – 18. Dezember – evtl. Kayak Tour auf dem Whangarui River (Whangarui Journey)
20. Dezember (Fähre auf die Südinsel)

Es gibt aber noch Engpässe in meiner Planung, vor allem umso näher es an die Tongariro Crossing geht. ;) Aber mal schauen, das kommt dann schon gut.

Eigentlich wollte ich ja gar nicht so viel Zeit auf der Nordinsel verbringen, aber wenn man davon mehr als die Hälfte am Wandern ist, kann man das verkraften. Ich habe entschieden, dass ich Neuseeland mit Wandern viel besser erkunden kann als sonst irgendwie.

Mücken vs Beat – 1:0

Ich fuhr also gestern Abend tatsächlich noch in die Waitakere Ranges. Das Paar aus Tschechien habe ich nicht mehr getroffen. Es war schon sehr spät, als ich am süd-westlichsten Zipfel der Waitakeres in Whatipu ankam. Es führte eine ziemlich enge und wendige Strasse auf Gravel bis dorthin und ich dachte es endet nicht mehr. Und es war ja auch schon eher dunkel. Dort hatte es eine Lodge und einen Zeltplatz, der $15 gekostet hätte. Aber da ich kein Bargeld dabei hatte, beschloss ich 300m zurück bei einem Parkplatz zu übernachten. Es hatte anscheinend niemand etwas dagegen, weil es kam niemand.

Jetzt hatte ich Hunger und dachte mir mal ich koche mir mal wieder Pasta, das habe ich ja schliesslich schon lange nicht mehr gehabt. Nach dem Essen beschloss ich dann mal die Schiebetüre zu schliessen. Es summte und summte in meinem Van. Ich kenne das Geräusch einer Mücke, wenn sie um die Ohren schwirrt. Aber es war eben nicht nur eine Mücke. Dutzende Mücken befanden sich in meinem Van und nach 30 Minuten totschlagen gab ich auf. Ich verkroch mich in meinem Schlafsack und dachte, ich könnte schlafen. Ehrlichgesagt weiss ich nicht mal, ob ich einmal richtig schlief. Die Mücken waren immer da und ich hatte das Gefühl ich sei überall verstochen. Jedenfalls, dieses Duell haben sie gewonnen…

Am Morgen ging es los mit den Wanderschuhen. Diese Wanderung war in meinem Wanderbuch auch drin und somit „musste“ ich diese natürlich noch gemacht haben. Der Weg führte wie immer durch den Busch und irgendwann sah man auch darüber hinweg bis zur „schwarzen“ Beach. Den Wasserfall, den die Wanderung versprach, fand ich nicht. Ich war dann etwas schnell unterwegs und so entschied ich mich, noch eine Ecke dran zu hängen, um einen Geocache zu finden. Nur dumm, dass ich den dann nicht mal fand. Die Aussicht war aber gut, trotz schlechtem Wetter.

Dann ging es für mich auf der Gravel Road zurück, bis ich wieder zur Originalwanderung kam. Jetzt ging es der Küste entlang auf dem Rücken. Zwei Geocaches hatte es unterwegs die ich nach mehrmaligen Versuchen doch noch fand. Das Wetter war etwas besser und ich sah zwischendurch sogar die Sonne. Sonst war es aber düppig und ich schwitzte literweise…

Ich war dann nach etwa 3 (anstatt 4) Stunden zurück beim Van. Ich fuhr wieder ans Ende der Strasse und lief noch zur Beach um einmal mehr den schwarzen Sand zu bestaunen. Dort hatte es auch noch einen Geocache. Zurück beim Van entschied ich mich noch zu den 20 Minuten entfernten Caves zu laufen. Die grösste Cave war schon ziemlich riesig.

Nachricht aus Tschechien?
Nachdem ich alles gemacht hatte, was ich wollte, ging es wieder in Richtung Auckland. Unterwegs hatte ich dann endlich wieder Empfang mit dem Handy und prüfte, ob die Tschechen mir schon ein E-Mail geschrieben haben, ob sie immer noch mitkommen wollten. Dem war nicht so.

Ab in den Osten
Ich zögerte nicht lange und entschied mich, meinen Trip halt alleine zu starten. Ich kann auch gut alleine reisen. Ich kann ja den Leuten das Glück (mit mir zu reisen) nicht aufzwingen… ;)

Auf dem Weg nach Taurange kam mir in den Sinn, dass Jennifer mal Hot Pools in Miranda erwähnt hatte. Ich war noch nicht an der Abzweigung vorbei und so ging es nach Miranda. Dort angekommen, besuchte ich dann diese Hot Pools. Luxus. Es war herrlich. Meine müden Beine regenerierten sich wie von Geisterhand, nur wurde ich ordentlich müde. Es war auch schon 18.00 Uhr und so entschied ich mich, beim Caravan Park direkt neben den Hot Pools zu übernachten. Das Gute ist, dieser Caravan Park hat seine eigenen Hot Pools und so kann ich morgen früh auch nochmals rein springen

Freitag, 19. November 2010

Ich bin unterwegs... und doch noch nicht.

Und ploetzlich ging es schnell... es war ja erst noch Dienstag und ich schrieb meine letzte Pruefung. Ich denke, die ist recht gut herausgekommen, obwohl ich meine Antworten nie nachkontrollierte und nach der haelfte der Zeit schon abgab.

Am Mittwoch und Donnerstag ging es dann vor allem darum noch letzte Dinge abzuschliessen und am Van herum zu basteln. Ich habe mir noch ein paar neue Tablare geschreinert und eingebaut. Ich habe jetzt etwas mehr Platz fuer Dinge, die man sowieso jeden Tag braucht. Das Resultat sieht jedenfalls gut aus, ob es dann auch praktisch ist, wird sich weisen.

Am Mittwochabend war ich noch eingeladen zu einer Pool-Party mit Joseph. Die Pool-Party nahm aber ein schnelles Ende, denn der Hausmeister meinte wir waeren etwas zu laut. Jedenfalls endete es darin, dass ich mit einer 14-koepfigen Gruppe in Auckland von Club zu Club ging und meine beiden linken Tanzbeine schwingte... irgendwann so um 03.00 Uhr war auch ich dann zu Hause.

Gestern Abend habe ich noch kurz Chris und Vera besucht, um Ihnen ihr GPS zurueck zu geben und Ihnen einige Fotos vom Milford Track zu zeigen. Ich versuchte dann noch mit ihnen ein Datum zu finden, wann wir die Tongariro Crossing (1-Tages-Wanderung) machen. Aber das Datum steht noch nicht fest.

Heute Morgen ging dann alles etwas gar hektisch zu und her. Ich war am Morgen frueh vor allem mit Skypen beschaeftigt (Gruss nach Kuettigen). Dann musste ich ja noch fertig packen, Zimmer saugen und was man halt alles noch so alles machen muss. Hektisch war es, weil ich um 11.00 Uhr in der Stadt abmachte um mit Leuten vom Couchsurfing den Coast to Coast Walk zu machen. Ich dachte eigentlich, dass ich dann dass ich so meine Mitfahrgelegenheit finde. Aber Pol (aus Mallorca) und Susanne (Amsterdam) haben ein bisschen andere Plaene und sehe sie wohl spaeter irgendwo mal wieder. Wir beendeten aber erfolgreich die Wanderung quer durch die Stadt und es dauerte schon etwa 5 Stunden (aber wir haben auch noch 2 Geocaches gefunden...).

Jedenfalls, jetzt bin ich noch immer in der Stadt und dachte eigentlich ich wuerde noch ein Paar aus Tschechien (glaube ich jedenfalls) treffen, die mich heute morgen frueh auch noch anruften sie haetten Interesse beim Mitfahren. Aber sie haben kein Telefon und ihre Emails haben sie noch nicht beantwortet. Von dem sitze ich jetzt in einem Internet-Cafe und weiss gerade nicht was ich machen soll.

Wahrscheinlich werde ich heute Abend nochmals in die Waitakeres fahren und dort uebernachten und Morgen evtl. noch eine Wanderung machen. Danach soll es aber definitiv in Richtunng Sueden gehen. Mein erster Stopp wird dann in Rotorua sein und danach geht es in Richtung Ostkueste wo ich eine 4-Tages-Wanderung im Kopf habe.

So oder so, ab jetzt bin ich unterwegs und nicht mehr so viel im Internet und deshalb koennte sich auch die Berichterstattung etwas veraendern.