Dienstag, 27. Juli 2010

Ein super Wochenende

Am Samstagmorgen gings los und wir fuhren los in Richtung Rotorua. Die Fahrt dauerte rund 3 Stunden und ich konnte unterwegs einen ersten Eindruck über die Landschaft von Neuseeland gewinnen.
1. Es ist überall grün
2. Es ist hügelig
3. Es gibt Kühe und Schafe (In dieser Region fast mehr Kühe)
4. Es gibt riesige Farm-Gebiete
5. Man kommt auf der Strasse nicht vorwärts. ;)

In Rotorua selber stinkts! Und zwar nach faulen Eiern, das trifft wohl den Geschmack am Besten. Ich habe ja schon davon gehört, aber man muss es wohl selber erlebt haben. Schuld daran ist die Geologie, so hat es in dieser Region viele Geysire, sprudelndes Wasser und heisse Quellen. Sehr vulkanisch halt das Ganze und das führt zum gewöhnungsbedürftigen Geruch.

Sobald man ausserhalb des Stadtzentrums ist, merkt man allerdings fast nichts mehr davon. Wir fuhren auch sogleich zum Wald, wo der Bike-OL stattfand. Ich musste aber zuerst im nahegelegenen Bike-Shop noch ein Bike mieten. Meine Bike-OL oder allgemein Bike-Erfahrung ist ja nicht gerade erwähnenswert. Voller Tatendrang stürze ich mich ins Ungewisse. Die erste Überraschung erlebte ich nach dem Startsignal, als ich die Karte erblickte. GRÜN. Der Wald war grün auf der Karte, nicht wie normal "weiss" auf einer normalen OL-Karte. Das machte das Ganze im Massstab 1:20'000 schwer leserlich. Rot/Pink auf Grün ist halt nicht so das Optimum. Zusätzlich waren kleine Wege mit einem Pfeil markiert, was bedeutete, dass man diese "Tracks" nur in eine Richtung befahren durfte.
Ich wählte eine sichere Route zum Posten 1, um mich an alles zu gewöhnen. Nur leider fand ich den ersten Posten nicht wirklich schnell. Nach einer kurzen Suchaktion versuchte ich mich mit Posten 2. Die kleinen Wege zu sehen und finden ist das Eine, sie zu befahren das Andere. Dies kam dann so richtig zu Posten 3 zum Vorschein. Der Weg führte steil bergab und der Weg war gerade so breit, dass ihn ein Bike befahren konnte. Schanzen, Wurzeln, ... und was es sonst noch so alles gibt war alles vorhanden.
Der Wald war ein Traum. Jedes Biker-Herz würde höher schlagen, wenn man so was sehen würde. Der Wald war gemacht für Biker, das heisst, dass es praktisch nur Biker-Wege gab in diesem Wald. Und zwar der ganze Wald! Der Wald war ein Tschungel, was es zusätzlich speziell machte. Ich fand richtig Gefallen daran und suchte mir teilweise lieber die kleinen Wege, weil es einfach mehr Spass machte!

Das gäbe es in der Schweiz nicht
Nach dem Bike-OL gingen wir mit Jesse zur "Luge". Die Luge ist eine Art Rodelbahn, ausser dass man nicht auf "Schienen" den Hang hinter rast, sondern auf einer normalen "Strasse". Ausserdem interessiert es am Start niemanden, ob ein gewisser Abstand zum vorderen Wagen eingehalten wird oder nicht. Es gab drei verschiedene Strecken, vom Anfänger zum Fortgeschrittenen. Wir wählten zuerst die Einfachste und ich musste mich zuerst an die Steuerung und vor allem die Bremse gewöhnen. Wenn man lesen könnte, hätte man auch gewisst, dass man zum Bremsen ziehen muss und nicht stossen. Funktioniert hat beides, nur war die eine Variante nicht sehr effektiv.
Wir fuhren insgesamt 3x und es war ziemlich amüsant. Man kann auf diesen Dingern ziemlich schnell werden. Ich dachte mir zwischendurch, dass so was wahrscheinlich aus Sicherheitsgründen nicht erlaubt würde. Aber ich bin ja in Neuseeland, wo nichts verrückt genug ist.

Heisse Quelle
Wir fuhren nach der "Luge" zum Campingplatz wo wir ein kleines Häusschen für 4 Personen gemietet hatten. Und bevor wir Abendessen machten, gingen wir zur Campingplatz-eigenen heissen Quelle. Es hatte 3 kleine Becken und das Wasser war um die 40° warm. Herrlich, wenn man dort drin sitzt und noch herrlicher weil es unter freiem Himmel war und noch besser, weil es einen Sternenhimmel hatte. Ist das noch zu toppen?

Am Morgen früh war es saukalt im Häusschen und ich fragte mich, wo bloss die Anderen 3 waren. Diese Frage war schnell beantwortet, als ich sah, dass die Badehosen verschwunden waren. Ein paar Minuten später sass auch ich wieder in der heissen Quelle und wärmte mich auf. Das ist definitiv ein super Ende und Start eines Tages, daran könnte man sich gewöhnen.

Massenstart-Rennen
Nach dem Frühstück musste ich mich entscheiden zwischen Geysir sehen und Bike-OL. Jennifer wollte nämlich keinen Bike-OL mehr machen (ich durfte dafür ihr Bike brauchen) und ging somit mit Jesse zum Geysir. Und ich habe mich für den Bike-OL entschieden, weil es mir so gut gefallen hatte in diesem Wald. Und auch, weil ich sowieso nochmals nach Rotorua muss, um all diese dampfenden Quellen und Geysire zu beobachten.
Die Wettkampf-Form war Massenstart mit Skore, also wer in 2 Stunden am meisten Punkte sammelt. Die Karte erhielt man ca. 20 Minuten vor dem Massenstart, um seine Route zu planen. Ich versuchte alle grossen Scores in meiner Route unterzubringen.
Eigentlich wollte ich gemütlich gehen und habe deshalb meine Video-Kamera in der Getränkehalterung untergebracht. Aber kurz nach dem Startschuss war schon klar, dass dies nichts wird. Der Ehrgeiz nach vielen Punkten war um einiges stärker als ich angenommen hatte.

Es war ein hartes Rennen und vor allem viel Steigung (weil ich die Posten mit den meisten Punkte wollte). Und wiederum war ich manchmal einfach zu wenig erfahren, um diese kleinen Wege (welche sonst wohl für Downhill-Rennen gebraucht werden) zu befahren. 10 Minuten vor dem Ziel führt das Ganze auch noch zu einem Sturz. Der Track war so steil, dass ich die Kontrolle über das Velo verlor und ich kopfüber landete. Die Kartenhalterung ging dabei gleich zu Bruch, so dass ich anschliessend den Karton selber am Lenker festhalten musste... passiert ist sonst nichts, ausser ein paar Schürfungen. Ich muss vielleicht noch erwähnen, dass Click-Pedalen mit normalen Turnschuhen nicht das Idealste ist um zu biken.
Es war aber wieder ein toller Bike-OL und der Wald hat mich einmal mehr beeindruckt und ich fragte mich, ob es in der Schweiz auch Wälder gibt, die für Biker ausgelegt sind, also aus lauter Bike-Tracks bestehen?

Das war nun wirklich ein tolles, sonniges, lustiges und erlebnisreiches Wochenende. Und wieder zeigt sich, dass die Wahl, in einer Familie zu sein, einfach eine gute Idee war!

Freitag, 23. Juli 2010

Rangitoto Island

Heute machte ich mich also auf, die Gegend um Auckland etwas zu erforschen. Als erstes habe ich mir die Vulkaninsel Rangitoto ausgesucht. Um 09.15 fuhr meine Fähre. Es schien sogar die Sonne am Morgen, so dass ich einige Bilder der Skyline von Auckland machen konnte. Die Fahrt dauerte nur gerade mal 25 Minuten und ebenso viele Dollar kostete das Retourbillet. Ich war für alles vorbereitet, hatte also einen Rucksack dabei. Ich war überrascht, dass an einem Freitag so viele Leute auf der Fähre waren. Hauptsächlich wahrscheinlich eine Schulklasse.

Auf Rangitoto angekommen, liefen 99% der Leute nach rechts und somit zum direkten Weg auf den Vulkan. 1% dachte sich, der Masse zu folgen ist nicht so eine gute Idee und ging links. Direkt nach dem Ausstieg war klar, dass ich sowas noch nie zuvor gesehen hatte. Die schwarze Lava überall direkt am Wasser war ein Augenschmaus für jedes Fotografen-Auge. :) Kombiniert mit dem Grün und dem Blau und überhaupt mit all diesen Kontrasten... ich war froh hatte ich keine nervöse Schüler um mich während dem ich mich wieder darum kümmerte, ein Objekt möglichst gut in den Kasten zu bringen. An einem Baum hatte ich bestimmt 5 Minuten bis es aufgab ein gutes Bild zu machen ...

Ich lief also zuerst der Küste entlang und auf halbem Weg begann es auch schon zu regnen. Ich wechselte dann in meine Lauf-Sachen und Schuhe, dann war mir egal ob es nass wird. Als ich dann Richtung Vulkan-Spitze kam, waren schon lange keine anderen Leute mehr da. Aber leider blieb mir die Fernsicht verwehrt. Auf dem Abstieg besuchte ich noch die Lava Caves, wofür ich extra die Stirnlampe mittrug. Nur war diese Höhle gar nicht so gross wie ich das erwartet hatte. Und mit meiner Lampe konnte eh nicht viel an den Wänden erkennen.

Um 15.30 Uhr nahm ich die Fähre zurück nach Auckland. Es war jedenfalls ein gelungener Trip und ich werde bestimmt nochmals auf diese Insel zurück kehren, womöglich einfach um rennen zu gehen.

Zurück zu Hause kümmerte ich mich um mein Nachtessen, machte den Abwasch, räumte die Abwaschmaschine aus, sortierte Socken, Unterhosen ...

Und hier noch die Bilder der Insel:

Donnerstag, 22. Juli 2010

Oh my goodness!

Ich dachte ich hätte das Schlimmste überstanden. Heute Abend hatte ich wieder von 5.30 bis 8.30 pm Schule und ich traute meinen Augen nicht, als diese Chinesin (Die Redaktion berichtete bereits darüber), den Raum öffnete. Ich habe es also doch nicht geschafft, alle Kurse von ihr zu wechseln. Heute Abend stand Web Development an und ich erhoffte mir eigentlich ein bisschen mehr. Das Level ist schon nicht so hoch wie bei uns, aber eigentlich wusste ich das, bevor ich hierhin kam. Aber dass es so schlimm ist, wollte ich mir nicht erdenken. Jedenfalls, in diesem Kurs geht es um ASP .NET und PHP, wobei ich mit ASP .NET noch nie etwas gemacht habe. Ich bin sicher, es ist nicht so kompliziert, aber immerhin was Neues.
Was mir viel schwieriger fällt ist, nicht lauthals zu lachen zwischendurch (und einige Leser wissen wie es ist, wenn ich während der Schulstunde lachen muss). Ich kann sie zwischendurch einfach nicht verstehen oder aber es tönt so witzig. Wenn sie über etwas sehr begeistert ist, redet sie noch 3x schneller und man kann es noch weniger verstehen. Der einzige Trost, dass Joseph (der 3 von 4 Kursen mit mir besucht), der Neuseeländer ist, auch nicht alles versteht.

In allen Fächern, die ich nun belege, lerne ich wohl etwas, das ich noch nicht kenne. Das ist doch mal eine gute Nachricht. Also nach diesem Semester sollte ich Bescheid wissen in C#, ActionScript, Lingo, Objective-C und Iphone-Entwicklung, ASP .NET und PHP5 (ich machte meistens PHP4-Websites/Skripts).

Nach der Schule nahm mich Joseph mit bis zu meinem Haus, obwohl er auf der Nordseite Aucklands wohnt. Die Neuseeländer sind halt schon nette Leute!

Mein MAC-Versuch
So, wir machen einen Zeitsprung zurück zum Mittag. Dann war ich nämlich schon in der Schule, weil ich meine Iphone-Entwicklungsumgebung aufsetzen wollte. Dazu hollte ich beim Studiengangleiter Chris einen USB-Stick mit dem OS X - Installer darauf. Ich musste jetzt also das OS X auf meinem USB-Stick installieren. Das dauerte und dauerte und zuerst verblieb ich im Büro von Chris ... bis dann eine, oder 2 (?) Stunden um waren. Dann wechselte ich in die Library, bis es nach 17 Uhr war, dann nahm ich den kleinen (Scheiss)-Laptop mit in die Schulstunde und vielleicht um 19.30 Uhr war es schlussendlich fertig. Ich konnte nun also meinen Laptop vom USB-Stick mit OS X starten. Sozusagen ein MAC, aber eben doch nicht. Und eben das "doch nicht" machte sich sehr stark bemerkbar. Es war soooooo langsam, dass mir fast das Gesicht einschlief. Als es nach 7 Minuten endlich aufgestartet hatte, musste man für jeden Klick ca. 5 Sekunden warten. Und so soll ich Iphone-Apps entwickeln - UNMÖGLICH! Ich weiss jetzt noch nicht was ich mache... aber jedenfalls habe ich angefangen nach billigen und gebrauchten MacBooks in Auckland Ausschau zu halten.

Aussichten aufs Wochenende
Morgen habe ich keine Schule, also werde ich anfangen, Auckland zu erkunden. Ich habe die Insel "Rangitoto" auf dem Programm. Diese ist in ca. 25 Minuten mit der Fähre vom Stadtzentrum erreichbar. Rangitoto ist eine inaktive Vulkaninsel, die mehrheitlich mit Wald überdeckt ist. Laut Pete gibt es auch noch eine Höhle, ich solle doch meine Stirnlampe mitnehmen. Werde mir das also morgen anschauen und hoffe, es ist nicht allzu schlechtes Wetter.

Am Samstag/Sonntag werde ich mit der Familie nach Rotorua fahren (ca. 3 Stunden) um dort Bike-OL zu machen. Ich bin sicher, ich werde sicher auch noch Tourist spielen, da es eine der bekanntesten Regionen Neuseelands ist. Wir werden in irgend einer kleinen Hütte übernachten und ich bin sicher einige "Hot Pools" werden nicht fehlen.

Mittwoch, 21. Juli 2010

Regen und Rush-Hour

Heute durfte ich erfahren, was es heisst, wenn es wirklich Winter ist in Auckland. Ich nahm zum Glück heute auch einmal eine Jacke mit, nicht wie in den letzten Tagen. Zuerst aber fuhr ich nach Newmarket, um einen 32 GB - Stick aufzutreiben, den ich für die IPhone-Entwicklung brauche. Nachdem ich im 4. Laden war, bekam ich den dann auch. Dann einen kurzen Sprint zum Bahnhof hingelegt, sonst wäre ich zu spät in der Schule angekommen.

Das wäre eigentlich nicht weiter schlimm gewesen, denn der Lehrer verspätete sich sowieso. Wir waren ganze 6 Studenten im Zimmer! An dieser Stelle müsste ich eventuell noch erwähnen, dass ich zwar an einer Uni bin, aber irgendwie das mit den grossen Vorlesungen hier trotzdem nicht stattfindet. Es findet also auch Klassen-Unterricht statt wie ich mir das von der FH gewohnt bin. Nur sind es hier noch weniger Studenten. Ich glaube diese 6 von heute, sind nie mehr. :)

Das nächste Fach war Multimedia Programming, wie schon gestern, nur war es heute noch langweiliger. Aber wie dem auch sei, ist gut, habe ich noch ein Fach zum Entspannen. ;)

Zurück zum Winter. Als ich um 17.00 Uhr fertig war, packte ich mich in Pullover und Regenjacke ein und zückte meinen grandiosen kleinen Schirm. Der half eigentlich sozusagen nichts, weil es windete aus allen (!) Richtungen, so dass ich mehr Angst hatte um den Schirm als um sonst was. Nass wurde man sowieso überall, weil es eben von überall her Windböen gab.

Jetzt zur Rush-Hour: Um 17.00 Uhr nach Hause fahren zu wollen - unmöglich! Ich stellte mich optimistisch an die Bushaltestelle. Noch 9 Minuten - 5 Minuten - 2 Minuten - Due - Delay - ... ich war immer noch am Warten. Nach 10 Minuten warten (nach Delay), entschied ich mich spontan, die 10 Minuten zum Bahnhof zu laufen und den Zug zu nehmen. Die Strassen waren dermassen mit Autos überfüllt, dass ich dachte, der Zug ist sicherer. Der kam dann auch nur 3 Minuten verspätet. In Newmarket musste ich dann halt 20 Minuten auf meinen Zug nach Ellerslie warten, weil der Fahrplan nicht so gut abgestimmt ist. Ich war dann also um viertel vor 7 zu Hause.

Wer jetzt das Gefühl hat, ich hätte mich aufgeregt, dem ist nicht so. Nachdem ich meinen Love-Pod startklar gemacht hatte, hörte ich weder den Regen, noch den vielen Verkehr, noch den Kondukteur, der mein Billet abstempeln wollte. :) (Geld sparen kann nicht schaden...)

Dienstag, 20. Juli 2010

Zwei neue Fächer

Ich muss vielleicht zuerst einmal meinen harten Stundenplan etwas näher bringen.


MO

DI

MI

DO

11 am

Advanced Program Development




12 am



Advanced Program Development


1 pm




2 pm




3 pm


Multimedia

Programming

Multimedia

Programming


4 pm



5 pm



6 pm


Mobile Software Development


Web Application Development

7 pm



8 pm




Wie man sieht hat meine Woche nur 4 Tage und es beginnt frühestens um 11 Uhr. Das sieht schon nicht schlecht aus, würde ich sagen! Aber ich habe ja noch keine Woche hinter mir, so kann ich erst über die beiden Fächer heute erzählen.

Multimedia Programming
Wie der Name schon sagt geht es um Multimedia. Und zwar zuerst einmal allgemein, was ist Multimedia, wo kommt es zum Einsatz und was bedeutet es überhaupt. Wir werden also in diesem Fach selber noch Programmieren, oder vielleicht eher skripten. Wir verwenden Flash CS4 mit Action Script 3.0 und dann noch Macromedia Director mit Lingo, was diese Technologien genau sind, weiss ich noch nicht, aber könnte brauchbar sein. Wenn nicht, auch egal, es interessiert mich jedenfalls. Der Kurs ist ein Level 6 - Kurs, so sollte es nicht allzu hart werden. Es gibt zwei Tests und eine Gruppenarbeit die bewertet werden. Es gibt keine Schlussprüfung.

Mobile Software Development
Heute Abend um 17.30 - 20.30 hatte ich dann Mobile Software-Entwicklung. Ich hatte dies ja bereits im abgelaufenen Semester in der Schweiz, nur geht es jetzt um IPhone Entwicklung, was auch der Grund war, warum ich mich dafür eingeschrieben habe. Einer der Dozenten (es hat deren 3) ist einer aus der Praxis, der schon viele Apps entwickelt hat. Das hat man auch gemerkt wie er erzählt hat und gleich ins Programmieren ging. Na ja, das könnte ein sehr interessanter, aber zeitaufwendiger Kurs werden. Auf jedenfall bin ich motiviert und gespannt, was nächste Woche kommt. Jedenfalls haben wir einen Dell Mini PC erhalten und jetzt müssen wir uns einen USB-Stick (32 GB) zulegen. Von dem werden wir dann jeweils das MAC OSX starten, damit wir dann auch Apps entwickeln können. Nächste Woche muss ich eine Präsentation halten über eine mögliche App, die ich entwickeln möchte. Also, wenn jemand gerade eine gute Idee für eine App hat, soll er mir das doch freundlicherweise mitteilen. Es wird dann abgestimmt in der Klasse und wir werden nicht alle Apps entwickeln. Meine spontane Idee wäre eine Rezept-Datenbank, aber davon gibt es sicherlich schon viele Apps. ;) Ideen kann man mir auch per E-Mail schicken. :)

Nach der Lektion war es ja dann schon etwa viertel vor 9 und mein Bus wäre vielleicht ca. 21.20 gefahren, somit wäre ich nach 22 Uhr zu Hause gewesen. Darum fragte ich freundlich im Schulzimmer nach einer Mitfahrgelegenheit. :) Die eine Lehrerin (die aber auch Schülerin ist in diesem Kurs) meinte, sie müsse zwar in die andere Richtung, nehme mich aber mit. Sie lud mich dann also direkt vor dem Haus aus! So war ich bereits 21.15 Uhr zu Hause. Kaum die Türe endlich aufgekriegt (nachdem ich herausgefunden habe, dass man beide Schlösser drehen muss), wartete auch bereits Jennifer mit einem richtigen Znacht für mich (das hatte ich also nicht erwartet)! Es gab Teigwaren mit Erbsen, Rösli-Kohl, einen Maiskolben und einen fetten Lamm-Schenkel (oder wie man das nennt). Es war also köstlich!

So, dann bin ich mal gespannt, was der morgige Schultag so bringt!

Montag, 19. Juli 2010

Mein erster Schultag

Um 07.15 Uhr stieg ich in den Bus und fuhr zur Schule. Ich brauchte ca. 45 Minuten bis zum Haupteingang. Also insgesamt etwa 1 Stunde Anfahrt, weil ich ja noch bis zur Bushaltestelle laufen musste. Es war bitterkalt heute morgen, ich glaube morgen muss ich eine Jacke und Kappe mitnehmen.

In der Schule angekommen, kümmerte ich mich zuerst um die Verbilligung der ÖV-Tickets, dann besorgte ich mir den Wireless-Zugang und dann wollte ich noch meinen Stundenplan haben.

Um 09.30 ging dann meine erste Lektion los bei einer Chinesin, die anscheinend schon tausend Titel in der Tasche hat. Nach den ersten 5 Minuten hatte ich den Eindruck, ich könnte auch da vorne stehen und das erzählen was sie erzählte. Und vor allem hätte ich es so erklärt, dass man es auch sprachlich verstanden hätte. Es ging um Webseiten, deren Gestaltung und sie zeigte einige Beispiele, wie sie sich das so vorstellt, sollte unser Output sein. Wenn ich solche Websites sehe, würde ich lieber ein Schreiben machen, ob sie eine Neue wollen. Ich war ziemlich geschockt von dieser Lektion...

Weil es so lustig war, nahm ich meine Lehrerin auf:
MP3 downloaden (man muss aber ziemlich laut machen um etwas zu hören)

Als nächstes kümmerte ich mich darum, denn Studiengangleiter zu sprechen. Das gelang nach mehreren Anläufen dann auch. Und er konnte mich verstehen und hatte eigentlich nichts dagegen, mich für "höhere" Kurse einzuschreiben. Also kickte ich 3 von 4 Modulen raus und wechselte sie zu C#, IPhone programmieren und Web-Entwicklung. Was diese Kurse genau beinhalten, sehe ich dann, wenn ich sie zum ersten Mal besuche. Multimedia Programmieren habe ich noch, das ist auch bei dieser Chinesin, mal schauen um was es geht, sonst belege ich dort auch einen anderen Kurs...

Was ich sonst noch machte auf dem Kampus war ein Bank-Konto eröffnen. Jetzt muss ich nur noch Geld darauf überweisen.

Neues Visum
Am Nachmittag fuhr ich in die Stadt und suchte das "Immigration Office", wo man sich für Visas bewerben kann. Ich suchte ziemlich lange, bis ich das Gebäude endlich fand. Habe jetzt wieder einen ganzen Bogen zum Ausfüllen, habe ja noch Zeit. Mein Studenten-Visum läuft bis Ende Jahr.

Neuseeländische Handynummer
Ich habe dann noch mein IPhone knacken lassen, damit ich auch andere SIM-Karten reintun kann. Das heisst konkret, dass ich mir jetzt eine neuseeländische Nummer zugelegt habe:

+64 2 11762533

Ich habe jetzt eine andere SIM-Karte in meinem Handy, das heisst ich kann nicht beide gleichzeitig haben! Ich empfehle, mir SMS auf die neuseeländische Nummer zu schicken. Ich werde aber schon ab und zu wechseln.

Sonntag, 18. Juli 2010

Ein aktiver Tag

Gestern Abend, bevor es dunkel wurde, joggte ich noch zum Cornwall Park. Dort befindet sich der One Tree Hill, ein alter Vulkan. Bis ich aber schon mal dort war, dauerte es ein Weilchen. Ich dachte dann trotzdem, dass ich noch auf den Gipfel will. Ich verpasste es leider, bevor die Sonne unterging, oben zu sein. Von Oben hatte man aber eine herrliche Aussicht über die Umgebung. Man sah einige Inseln und einige andere Hügel. Ich konnte allerdings nichts wirklich zuordnen.

Zurück vom Jogging, lernte ich dann auch noch Peter kennen. Er ist auch voll gut drauf. Er ist ein richtiger Neuseeländer und das merkt man auch in der Sprache. Es geht alles noch ein bisschen schneller und ein bisschen Slang darf auch nicht fehlen. Aber ich verstehe ihn immer besser. :)

Am Abend lief dann noch Rugby im Fernsehen (Neuseelands Nationalsport). Es geht dabei schon ziemlich zur Sache, aber noch cool zum Zuschauen. Geht ein bisschen mehr ab als z.b. im Fussball.

Mein erster OL

Heute stand dann der erste OL statt. Es war ein Lauf einer Serie, welche die Auckland-OL-Klubs (es gibt deren 3) am Laufen haben. Es geht dabei um den "Orientierungslaufer des Jahres". Es war kein grosser Anlass. Aber doch gut um einige Leute kennen zu lernen. Das Gelände war genial schön, wer schon einmal in Portugal war, kann es mit dem Küstengelände vergleichen. Ich absolvierte die gleiche Bahn wie Peter, er war aber 14 Minuten schneller als ich. Beim Vergleichen der Zwischenzeiten war ich allerdings meistens schneller als er. ;=) Das liegt wohl an meinen zwei 10-Minuten-Verbindungen wo ich zusammen 12 Minuten auf Peter verlor. :) Es könnte interessant werden, wenn ich einmal ohne Fehler durchkomme. So oder so, das sandige Gelände, war ziemlich kräfteraubend. Und da ich überhaubt noch nicht in Form bin, war es doppelt anstrengend, aber herrlich!

Rangliste

Erkundungstour mit dem Velo
Zurück in Ellerslie dachte ich mir, ich könnte doch kurz mal nach Mt Albert mit dem Fahrrad fahren (das ist dort wo ich studiere). Na ja, ich fuhr mal los und merkte bald, dass man halt in einer Stadt nicht so schnell vorwärts kommt. Ich hatte zwar eine Karte dabei, mit Pseudo-Fahrrad-Streifen, aber ja, es ging ewigs und ich spürte meine Bein im hügeligen Auckland doch sehr! Hin brauchte ich 52 Minuten. Und wenn ich denke, das jeden Tag, ...
Ich nahm dann eine andere Route zurück und war schneller. Obwohl ich das Gefühl hatte noch mehr an Kreuzungen gestanden zu haben und vor allem musste ich einmal das Fahrrad stossen, weil meine Beine einfach zu ausgepumpt waren als es bergauf ging... zurück war ich in 44 Minuten.
Peter's Schätzung heute morgen war bei 35 Minuten. Mal schauen, wenn ich vorher keinen OL in den Beinen habe und mir mein Arsch nicht mehr weh tut, könnte das drin liegen.

Und morgen beginnt nun die Schule. Ich werde mit Sicherheit mit dem Bus/Zug zur Universität fahren morgen. Ich bin kaputt von heute... ;)

Samstag, 17. Juli 2010

In Auckland und bei der Familie angekommen

Ich bin nun definitiv in Auckland angekommen. Nach dem 3-Stunden-Flug von Melbourne nach Auckland habe ich meine Mammut-Reise abgeschlossen. Das Fliegen an sich war nicht mal so schlimm. Man konnte ja immer wieder irgend einen Film schauen, schlafen und essen. Nur die Beine wuenschten sich zwischendurch, dass sie bewegt werden.

Am Flughafen musste ich erstmal meine Dinge deklarieren. Sonst winkten schoene Bussgelder. Hier war einfach die Frage, was deklariert man, denn alles wollte man sicher nicht angeben. So verzichtete ich auf die Angabe der Sackmesser, dafuer sagte ich, ich habe Schokolade (das interessierte sie gar nicht), OL-Schuhe, Sportschuhe und ein Zelt dabei. Die Schuhe wollten sie sehen und das Zelt zogen sie sogar ein. Nach 15 Minuten konnte ich das dann wieder abholen.

Nach geraumer Zeit war ich endlich ausserhalb des Flughafens wo ich auf den Bus wartete. Der eine Bus fiel ganz aus und so wartete ich halt etwas laenger. Ich wollte dann bis zum Bahnhof Mt Eden fahren, weil ich dort auf den Zug wechseln wollte um zur Universitaet zu kommen (Mt Albert). Die Idee war eigentlich ganz gut, nur das Einschlafen im Bus hatte ich nicht mitgerechnet. Als ich erwachte fragte ich freundlich den Busfahrer, um beim Mt Eden zu halten. Er erklaerte mir, dass wir diese Station bereits passiert hatten. Und so stieg ich irgendwo Downtown aus ... schleppte alle meine sieben Sachen einen Huegel hinauf zur Touristeninfo. Die nette Dame suchte mir die schnellste Verbindung zur Uni raus. Den Bus erwischte ich auf dem letzten Zacken (aber nur weil es an der Kreuzung rot war und ich an die Tuere polterte). In Mt Albert angekommen musste ich fast einen Kilometer laufen bis zum Uni-Gelaende. Das Wetter meinte es dann auch nicht gut mit mir. Es schuettete ploetzlich wie aus Kuebeln (der erste Regen diese Woche, wie ich spaeter erfuhr). Ich musste mir Schutz suchen um meine Regenmaentel ueber die Rucksaecke stuelpen zu koennen. Im ersten Gebaeude wo ich war, versuchte ich mich "anzumelden". Eine Studenten-Karte wollte ich, doch dazu musste ich das Gebaeude wechseln. Das ganze Uni-Gelaende ist uebrigens riesig gross, unvorstellbar gross. Im Internationl Office angekommen wurde mir sehr geholfen. Das Geld fuer die Versicherung ist noch nicht angekommen, dennoch gaben sie mir die noetigen Infos. Margaret half mir dann auch, meine Studenten-Karte zu holen und nahm mich anschliessend mit zu einer Bushalte-Stelle, weil sie sich sorgen machten mit meinem vielen Gepaeck. Also sehr hilfsbereit die Leute dort. Mit dem Bus fuhr ich wieder voll in die Stadt rein und dort ging ich zum Bahnhof um den Zug nach Ellerslie zu nehmen (Dort wohne ich).

Es war mittlerweile ca. 1800 Uhr und es wurde bereits dunkel, ja, es ist ja Winter hier. Die Temperaturen waren so um 12 Grad. Ich haette mit dem Schleppen aber reichlich genug warm. In Ellerslie (das dauert etwa 15-20 Minuten vom Stadtzentrum) nahm ich meine Karte hervor und lief los. Ich musste einen richtigen Huegel rauf und ich war langsam aber sicher ziemlich kaputt vom Schleppen. Ich musste sicher 2x Pause machen bis ich oben war. Wenig spaeter kam ich beim Haus an und dann kam auch schon Jennifer raus und ich wusste, dass ich richtig bin.

Ich wurde dann auch herzlich empfangen und sie zeigten mir (Jesse und Jennifer waren zu Hause, Pete war weg) mein Zimmer. Perfekt. Ein eigenes Bad habe ich auch, was will man mehr. Nach einer Dusche gab es auch schon Nachtessen. Es gab Spaghetti mit Fleisch-Stueckchen plus Roesli-Kohl und Erbsen. Da Jennifer Vegi ist, wird es wohl noch viele gesunde Essen geben. Das laesst sich ja mit meiner geplanten Diaet gut vereinbaren. :-)
Ja und nachher haben wir viel gequatscht, ueber Gott und die Welt, ueber Australien (sie ist aus Australien), ueber Stricken und so weiter... war recht amuesant. Nach 22 Uhr ging ich dann schlafen weil ich doch irgendwie muede war.

Ich schlief herrlich und das erste Mal, dass ich erwachte, war um 11 Uhr. Ich schlief also 13 Stunden voll durch. Das ist mir schon lange nicht mehr passiert, aber ich hatte es wohl noetig. Es war niemand zu Hause, sie gingen ins Kino, stand auf einem Zettel.

Ich beschloss dann, in die Stadt zu fahren um mich ein wenig umzuschauen und schlau zu machen. Ich sitze jetzt in einem Internet-Cafe und werde jetzt noch nach Newmarket fahren und versuchen, mein Iphone knacken zu lassen. Danach gehts wieder heim und vielleicht noch auf eine Jogging-Runde um die Gegen zu erkunden.

Morgen steht anscheinend ein OL an, mal schauen. :-). Heute werde ich dann noch Pete kennen lernen und was sonst noch so ansteht sind heraus zu finden, wie ich am besten in die Uni "pendeln" werde, weil es doch ein ziemliches Stueck ist. Der OeV ist halt nicht wie in der Schweiz und meine Idee mit dem Fahrrad zu gehen, koennte interessant werden in dieser grossen Stadt, wo die Strassen sicher nicht auf Fahrradfahrer ausgelegt sind. Mal schauen, was mir Pete fuer Tipps geben kann.
Am Montag gehts eben mit der Schule los, meinen Stundenplan kenne ich allerdings noch nicht. Ausserdem muss ich ja noch schauen, dass ich andere Faecher erhalte, weil die mir nicht passen, welche mir die Uni zugeteilt hat.

Donnerstag, 15. Juli 2010

In Melbourne

Ich bin am Melbourne Airport. Habe hier einen kurzen Aufenthalt, bis ich wieder ins Flugi steigen muss. Habe festgestellt, dass ich schon ordentlich rieche, aber ein Deo leistete ich mir nicht. Brauche kein Hugo Boss oder so... ;) Aber ein neues T-Shirt habe ich mir geleistet, das verdeckt zwar den Geruch nur wenig. ;)

Ein Buch habe ich mir auch gekauft, jetzt wird es mir sicherlich nicht langweilig. :=)

Hier ist es nun 06:34 Uhr... bis später.

In Dubai gelandet

Ich melde mich direkt vom Flughafen Dubai, wo ich vor ca. 1 1/2 Stunden oder so gelandet bin. Der Flug war angenehm und es hat sich bestätigt, dass Emirates halt wirklich gut sind! Das Enternainment System war grandios, obwohl ich keinen Film schauen konnte (schlief nach 10min ein) und meine Kopfhörer funktionierten auch nicht richtig (hatte zum Glück noch eigene). Am Flughafen ist die Hölle los. Ein kurzer Blick auf die Uhr, 6 Uhr morgens Ortszeit, Toiletten übervoll (von Menschen) und um die Verkaufsstände ist ein riesiges Chaos. War gerade etwas überrascht.

Vorher war ich bei Paul (Bäcker) und habe mir ein Gipfeli, ein Schoggi-Gipfeli und einen sensationellen Orangensaft gekauft. Da hat der Pernet-Orangensaft Konkurrenz erhalten. Ich weiss nicht mal was das hier für Währung ist und auch keine Ahnung, wie viel es tatsächlich kostet. Zum Glück hat man(n) eine Kreditkarte, der es egal ist. ;)

Jetzt habe ich Gratis-Internet gefunden und die erste Überraschung war Google. Wenn man im Eingabefeld etwas eingibt, beginnt es rechts und auch sonst ist die Seite ziemlich mit komischen Zeichen gefüllt. ;) Ich denke in Neuseeland wirds dann wieder besser. :)

In gut einer Stunde muss ich wieder einchecken und dann werde ich mich erneut am Fensterplatz niederlassen können. Das hat Vor-und Nachteile. Einerseits muss man nicht immer aufstehen, wenn sonst jemand aufs WC muss. Aber je nachdem wenn man selber muss, muss man seine Nachbarn aufwecken.

Noch eine Notiz am Rande.... ich werde in Melbourne zwischenlanden und nicht wie angenommen in Sydney. Es steht eigentlich schon so auf dem Ticket. ;)

Bis bald wieder ... dann aber vom anderen Ende der Welt!

Dienstag, 13. Juli 2010

Bald gehts los

Ich möchte mich zuerst bei allen bedanken, die am letzten Samstag im Kino und bei mir zu Hause dabei waren. Es war ein herrlicher Tag in allen Belangen und ich möchte mich auch bei allen bedanken, die mich durch die "Loki" unterstützt haben. Der Betrag, der zusammen kam, hat mich überwältigt.

Noch 34 Stunden und dann geht mein Flieger bereits nach Neuseeland. Diese Zeit muss ich noch nutzen, um alle offenen Dinge wie packen, aufräumen, technisches Material vorbereiten und nicht zu vergessen, meine Steuererklärung zu machen.

Heute habe ich meine letzte Prüfung geschrieben, gut, geschrieben ist ein grosses Wort, vielleicht angeschaut und ein paar Dinge ausgefüllt. Ich hatte einen dermassen schlechten Vorschlag für diese Prüfung, dass ich bereits vorher ein bisschen aufgab. Das ist normalerweise nicht meine Einstellung, aber in diesem Fach musste ich eine Ausnahme machen. ;) Der Stoff war einfach zu viel und zu komplex, als ich das geschafft hätte. Während der Prüfung war ich froh, nicht mehr vorbereitet gehabt zu haben, weil ich sowieso keine Chance gehabt hätte. Jetzt bin ich aber noch mehr froh, dass diese Prüfungen endlich vorbei sind!